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Granit
Granit entspricht in seiner chemischen und mineralogischen
Zusammensetzung dem vulkanischen Rhyolith. Hauptbestandteile
sind die Mineralien Feldspat, Quarz und Glimmer. Dabei
ist der Quarzgehalt besonders hoch, was Granit seine extreme
Härte und Kratzfestigkeit verleiht.
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Marmor
Gestein wird dann als Marmor bezeichnet, wenn es mindestens
50 Volumenprozent Calcit (kalkhaltige Ablagerungen aus
den Urmeeren), Dolomit (spathaltiges Mineral) und/oder
Aragonit (Mineral aus der Klasse der wasserfreien Karbonate)
enthält. Unter großem tektonischen Druck und sehr hohen
Temperaturen ist er vermutlich im Laufe von Jahrmillionen
auskristalliert. Marmor gilt als einer der edelsten aller
natürlichen Werkstoffe. |
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Quarzstein
Nach den Feldspaten ist Quarz das zweithäufigste Mineral
der Erdkruste. Quarzstein entsteht im Vakuumverfahren
als Zusammenschluß von Quarz, Sand und Granit. |
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Sandstein
Sandstein entsteht durch entsteht durch Ablagerungen und
Druck. Dies erfolgt über sehr lange Zeiträume. Sandstein
ist somit nicht rein biologischen Ursprungs sondern besteht
überwiegend aus verwitterten und zertrümmerten Gesteinen.
Darunter ist die natürliche Verfestigung des Sandes durch
die Einlagerung von Mineralen um die Sandkörner herum
zu verstehen. Dies erfolgt über sehr lange Zeiträume.
Sandstein ist somit nicht biologischen Ursprungs (aus
abgelagerten Lebewesen), sondern besteht aus verwitterten
und zertrümmerten Gesteinen. |
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Granit wird im Außenbereich vor allem wegen
seiner Beständigkeit gegen Verwitterung bei Treppen, Fassaden,
Mauern und Grabanlagen verwendet. Im Innenbereich bietet seine
hohe Unempfindlickkeit gegen Kratzer vielfache Einsatzmöglichkeiten
bei Fußböden, Treppenstufen und Küchenarbeitsplatten. Aber
auch in Feuchträumen wie Bäder und Toiletten ist er eine gerne
gewählte Alternative für keramische Baustoffe.
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